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Klöppel: Mario Voigt verschließt die Augen vor der Wahrheit in der Rentenfrage

Gotha – Der Thüringer Ministerpräsident Mario Voigt fordert heute in der Presse die ‚Junge Gruppe‘ der Unions-Bundestagsfraktion zum Einlenken im Rentenstreit auf. Man müsse 2025 nicht die Probleme von 2032 lösen.

Dazu äußert sich der neu gewählte Landesvorsitzende der FDP Thüringen Torsten Klöppel: „Das Land hat keine Zeit mehr die notwendigen echten Reformen zu verschieben. Die demographische Entwicklung im Land ist seit Jahrzehnten bekannt. Die CDU hat Reformen versprochen und nun will ausgerechnet der Thüringer Ministerpräsident weiter bremsen. Wenn nur Reförmchen und keine Reformen kommen, dann werden die Rentenbeiträge in den nächsten Jahren explodieren und den Fleißigen im Land bliebe noch weniger netto vom brutto.“ Die FDP setzt auf Stärkung der privaten Altersvorsorge für alle. Weitere Informationen finden

Sie hier: https://www.fdp.de/beschluss/beschluss-des-74-ord-bundesparteitages-eine-liberale-reform-private-altersvorsorge-fuer